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SFT

Chuck Norris

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Sonntag, 11. Februar 2018, 17:47

Paar bekommt ungewollt ständig kostenlose Amazon-Pakete zugeschickt – und es hört nicht auf!

Paar bekommt ungewollt ständig kostenlose Amazon-Pakete zugeschickt – und es hört nicht auf!

Acton. Die Liste ist ziemlich lang: Aufladegeräte fürs iPhone, USB-Karten, Luftbefeuchter, ein Lautsprecher und viele weitere Dinge bekommen Mike und Kelly Gallivan seit Wochen zu ihrem Haus in Acton in den USA zugestellt.

Der Absender ist immer wieder Amazon. Das Problem: Weder Mike und Kelly haben jemals was Amazon bestellt, wie die „Washington Post“ berichtet. Insgesamt 20 Pakete seien zu ihnen gekommen – und es werden immer mehr.
Amazon ist ebenfalls ratlos

In den Paketen finden sich auch keine Rechnungen oder Quittungen von Amazon. Versuche, die Lieferungen aufzuhalten, seien bislang fehlgeschlagen. Und so kommen immer weiter Pakete bei ihnen an.

Beide hätten sich zunächst Sorgen gemacht, ob jemand ihre Daten geklaut haben könnte. „Als erstes war es seltsam, dann lustig. Und dann irgendwie gruselig“, sagt Kelly.

Das Ehepaar habe letztlich Amazon kontaktiert, um sich auf Spurensuche nach dem Absender der Pakete zu begeben. Aber auch da wusste man nicht weiter. Die Pakete seien allesamt mit einer Geschenkkarte bezahlt worden. Von wem? Das weiß niemand.

Doch was könnte dahinter stecken? Eine Masche? Die „Washington Post“ berichtet, dass es sich um einen einfachen Trick von Verkäufern handeln könnte, die ihr Produkt in den Verkaufslisten von Amazon nach oben schieben wollen.

Denn der Online-Händler legt die Platzierung der Produkte vor allem auch noch Produktbewertungen fest. Mit einem falschen E-Mail-Account bestellen sie und schicken ihre eigenen Produkte an eine zufällig ausgewählten Adresse.

Damit der Betrug nicht auffällt, bezahlen sie mit einer Geschenkkarte. Anschließend bewerten die Händler ihr eigenes Produkt mit fünf Sternen und rutschen anschließend in den Platzierungen nach oben.
http://Amazon-Supermarkt_ohne_Kassen_eröffnet{esc#213190905}[gallery]

Und so lange nicht klar ist, wer die Bestellungen veranlasst, müssen die Gallivans damit leben, Amazon-Pakete zu bekommen, die sie eigentlich gar nicht brauchen. (bekö)


Quelle

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Maista (13.02.2018)